Informationen zur Ausbildungsrichtung Sozialwesen

Fit für sozialwissenschaftliche Studiengänge und Berufsausbildungen

  • Sie arbeiten gerne mit Menschen?
  • Sie begleiten gerne Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung?
  • Sie interessieren sich für die Unterstützung von Menschen in psycho-sozialen Problemlagen?

Der Soziale Zweig bietet die ideale Möglichkeit, die hierfür erforderlichen Grundkenntnisse der wissenschaftlichen Pädagogik und Psychologie zu erwerben.

Dieses Grundwissen erleichtert Ihnen, nach Auskunft ehemaliger Absolventen, den erfolgreichen Einstieg in Studium und Beruf sehr. Sie erwerben Kenntnisse zu  verschiedenen Persönlichkeitstheorien, zur erfolgreichen Kommunikation, zum Entwicklungsgeschehen im Kindes- und Jugendalter, zur Entstehung psychischer Störungen u.v.m.

Im Anschluss an das bestandene Fachabitur können Sie eine Berufsausbildung (z. B. ErzieherIn oder KrankenpflegerIn) oder ein Studium an Hochschulen für angewandte Wissenschaften aller Fachrichtungen beginnen.

Das Studium der Sozialen Arbeit, eröffnet Ihnen ein breites berufliches Aufgabenfeld, das von der Tätigkeit in psycho-sozialen Beratungsstellen, in der Jugendarbeit, in der Familien- und Gesundheitshilfe bis hin zum Einsatz in Rehabilitations- und Resozialisierungseinrichtungen reicht.

Seit einem Jahrzehnt bereiten wir unsere SchülerInnen speziell in der 13. Jahrgangsstufe auf die fachgebundene oder die allgemeine Hochschulreife vor. Sie sind bestens vorbereitet für ein Lehramtsstudium, ein Studium der Psychologie, der Pädagogik, der Soziologie, der Medizin u.v.m.

 

1. Allgemeinbildende Fächer

  • Deutsch (Prüfungsfach)
  • Englisch (Prüfungsfach)
  • Mathematik (Prüfungsfach)
  • Religion
  • Geschichte
  • Sozialkunde
  • Sport

 

2. Schwerpunktfächer im Fachbereich Sozialwesen

  • Pädagogik/Psychologie (Prüfungsfach)
  • Soziologie
  • Sozialwirtschaft und Recht
  • Biologie
  • Chemie

Informationen zu den Lehrplaninhalten

3. Fachpraktische Ausbildung (FPA)

In der 11. Klasse der Fachoberschule wechseln sich Praktikum und Unterricht im 14-tägigen Rhythmus ab. Während des Praktikums in Einrichtungen wie Kindergarten, Kinderhort, Jugendbildungsstätte, Schule, Fördereinrichtungen wie Sprachheilkindergärten, Werkstatt für Behinderte und Förderschule, ebenso wie in Kliniken, ambulanten und stationären Pflegediensten, erwerben Sie einschlägige praktische Erfahrungen. Diese werden im Unterricht theoretisch aufgearbeitet, tragen zur individuellen Berufsorientierung bei und dienen darüber hinaus der persönlichen Reifung.